18.05.2010

Elektronischer Geschäftsverkehr

Zweifelsohne sind Informations- und Kommunikationstechniken (IuK-Techniken) Schlüsseltechnologien für die Entwicklung logistischer Kooperationen und Lösungen. Immer neue Kommunikations- möglichkeiten mit EDI, Mobiler Kommunikation und automatisierten Identifikationssystemen (Barcode, RFID) halten diesen Prozess in Gang.

EDI bleibt wichtigstes Tool beim Supply Chain Management

Auch wenn mit dem Internet eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zur Verfügung steht, bleibt EDI als „Punkt-zu-Punkt“-Verbindung oder Clearing-House-Verbindung gerade für die Übermittlung von Massendaten das Rückgrat der Kommunikation unter den Partnern der Supply Chain. Waren es 1985 erst 12,5 Prozent aller Spediteure die EDI einsetzten, so sind inzwischen 82 Prozent aller Betriebe EDI-Anwender. Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Betriebe „gehen auf Sendung“.



Quelle: Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV), 2010


Das Netz wird dichter

In den vergangenen Jahren hat nicht nur die Zahl der Spediteure, die elektronischen Datenaustausch (EDI) betreiben, kräftig zugelegt, auch die Zahl der Anbindungen ist gestiegen. In allen Teilen der Transportkette wächst der Anteil der Betriebe, die mit ihren Geschäftspartnern Daten elektronisch austauschen.



Quelle: Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV), 2010 Bezugsgröße: 2.130 Spediitonsbetriebe mit EDI-Anwendung Mehrfahnennungen möglich


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